"Ohne Vertrauen gibt es keine digitale Wirtschaft" -
Datenschutz ist der Schlüsselfaktor für Vertrauen und Integrität

Aufgrund der aktuellen Sicherheitsbedrohungen und der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) ist Datenschutz
nicht länger nur eine Option, sondern Pflicht – und zwar in doppelter Hinsicht.

Zum einen schreibt sowohl das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) als auch die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) für die meisten Unternehmen die Benennung eines Datenschutzbeauftragten vor. Zum anderen schafft ein Datenschutzbeauftragter Vertrauen bei Ihren Kunden, Partnern und Dienstleistern. Eine Investition in den Datenschutz ist damit mehr als die Absicherung möglicher Risiken. Sie ist zugleich eine notwendige und sinnvolle Investition in die Reputation und die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens in der digitalen Wirtschaft.

 

Sie benötigen einen Datenschutzbeauftragten? Pruefzeichen
Mit der Verpflichtung eines externen Datenschutzbeauftragten sichern Sie sich viele Vorteile im Vergleich zur Bestellung eines internen Mitarbeiters:

  • Sie profitieren von seiner Erfahrung
    Die Ausbildung eines internen Mitarbeiters entfällt. Der externe Datenschutzbeauftragte verfügt über bestätigte Fachkompetenz und Praxiserfahrung im Umgang mit Datenschutzfragen – und das vom ersten Tag seiner Bestellung an.
  • Sie kontrollieren Ihre Kosten
    Die Kosten der internen Ausbildung entfallen. Kosten für den externen Datenschutzbeauftragten fallen neben der Benennung nur im Bedarfsfall und nach tatsächlichem Aufwand an.
  • Sie vermeiden Interessenkonflikte
    Die Hauptaufgabe des externen Datenschutzbeauftragten ist das Überwachen der Einhaltung der Datenschutz-Vorschriften sowie die fachliche Beratung. Es entfallen im Normalfall jegliche Interessenkonflikte, die bei internen Mitarbeitern oft entstehen.
  • Sie nutzen den Vorteil seiner Neutralität
    Der externe Datenschutzbeauftragte gehört nicht dem Unternehmen an und kann somit als neutraler Gesprächspartner eine Vermittlerposition zwischen den Mitarbeitern, dem Betriebsrat, den Fachabteilungen und der Unternehmensleitung einnehmen.

Sie sind vorbereitet auf die EU Datenschutz-Grundverordnung, die seit dem 25. Mai 2018 live ist:

  • erweiterte Haftung für Verantwortliche und Auftragsverarbeiter
  • höhere Bußgelder (bis zu 4% des globalen Umsatzes im Vorjahr)
  • erweiterte Rechenschaftspflicht, Dokumentations- und Nachweispflichten (Beweislastumkehr)
  • Risikobasierter Datenschutz; Datenschutz-Folgenabschätzung
  • erweiterte Transparenzvorschriften (neue Melde- und Benachrichtigungspflichten)

Die EU-DSGVO brachte gegenüber dem alten BDSG erhebliche Neuerungen. Unternehmen müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen. Weitgehend jede neue Vorgabe ist zudem bußgeldbewehrt. 
Sowohl Unternehmen als auch Vereine, Verbände und Organisationen sind daher gut beraten, die notwendigen Änderungen zeitnah umzusetzen.

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Wolfgang Schwarz
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